Isabelle Danioths dreijährige Reise zurück ins Leben.
Nach einer Beinamputation beginnt für Betroffene nicht nur ein medizinischer, sondern auch ein administrativer und emotionaler Weg. Isabelle Danioth, eine junge Frau aus der Zentralschweiz, berichtet über ihre dreijährige Reise zur passenden Beinprothese. Eine Zeit geprägt von Hoffnung, Rückschlägen und dem Ringen um Selbstständigkeit.
Ihr Fall zeigt exemplarisch, wie eng Lebensqualität und gesundheitspolitische Rahmenbedingungen miteinander verflochten sind. In der Zeitschrift Beobachter wird ihr Weg eindrücklich aufgezeigt: Fragen der Kostenübernahme, Genehmigungsverfahren und überholte Kriterien beeinflussen den Zugang zu moderner Versorgung und können den Rehabilitationsprozess erheblich verzögern.
In der Orthopädie- und Rehatechnikbranche führt diese Schnittstelle zwischen Politik, Versicherungen und medizinischer Innovation regelmässig zu Konflikten. Versicherte thematisieren immer wieder, dass administrative Hürden und Kostendruck den Fortschritt moderner Prothetik bremsen. Mit direkten Auswirkungen auf Mobilität, Teilhabe und Lebensqualität.
Die Mitglieder von Ortho Reha Suisse engagieren sich tagtäglich für eine fachlich fundierte und verantwortungsvolle Versorgung ihrer Patientinnen und Patienten.
